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Urkund – Plagiate erkennen und verhindern

Urkund ist ein automatisches Texterkennungssystem, das auf Algorithmen für maschinelles Lernen basiert.Mit Urkund können Sie Plagiate erkennen, verhindern und bewerten – unabhängig davon, in welcher Sprache der Text verfasst wurde.

Es liegt auf der Hand: Lehrkräfte in Bildungseinrichtungen benötigen ein einfaches und effizientes Werkzeug, dem sie vertrauen können. Dies war von Anfang an unser Leitgedanke – und wir haben daher ein System entwickelt, das unkompliziert ist und exakt arbeitet. Für unsere Nutzer ist es wichtig, dass sie verdächtige Textstellen innerhalb von kurzer Zeit überprüfen können und keine Zeit mit False Positives verschwenden. Sie erhalten von uns für jedes Ihrer übermittelten Dokumente einen Analysebericht, der einfach zu verstehen ist und Ihnen sofort einen guten Überblick bietet. Anhand der Ergebnisse können Sie sich mit den relevanten Details befassen und überprüfen, welche Quellen bei der Suche nach möglichen Übereinstimmungen im Text verwendet wurden. Wie dieser Bericht aussieht, sehen Sie in der Abbildung unten. Sie können bei uns jederzeit einen Beispielbericht aus der Praxis anfordern und sich dann in Ruhe damit beschäftigen. Wir führen Ihnen unser System aber auch gerne vor – vereinbaren Sie einfach einen Termin für eine Live-Demo mit einem unserer Vertriebsmitarbeiter.

The Urkund Report Overview

So wird ein Dokument in Urkund geprüft

01. Übermittlung

Unser Verfahren beginnt, sobald Sie ein Dokument an das Urkund-System übermitteln. Sie können es entweder über die Lernplattform Ihrer Bildungseinrichtung hochladen oder als Anhang in einer E-Mail senden. Unser System unterstützt viele der gängigsten Dateiformate und Standard-Textverarbeitungsprogramme. Sie können uns per E-Mail auch komprimierte Archivdateien senden, die mehrere Dokumente enthalten. Der Text wird von uns dann aus dem Dokument extrahiert und analysiert – ganz gleich, in welcher Sprache er verfasst wurde.

02. Abrufen relevanter Quellen

Unser System analysiert den Text und vergleicht ihn mit anderen Dokumenten, um Textstellen mit möglichen Übereinstimmungen zu finden. Die Quellen in unseren Archiven stammen aus drei verschiedenen Bereichen: Texte aus dem gesamten Internet, wissenschaftliche Veröffentlichungen und bereits an uns übermittelte Dokumente von Studierenden. Bei möglichen Übereinstimmungen im Text erfolgt eine genauere Überprüfung der entsprechenden Quellen. Alle Ergebnisse werden gespeichert.

03. Analyse anhand von Algorithmen für maschinelles Lernen

Textstellen, bei denen es Übereinstimmungen mit anderen Quellen gibt, sind die Grundlage für unseren Bericht. Wir erfassen nicht nur, wie genau die Übereinstimmung ist, sondern berücksichtigen auch umformulierte Sätze, Synonyme sowie andere Arten von Ersetzungen im Text. Unsere Algorithmen arbeiten sprachunabhängig. Sie sind sogar in der Lage, Ähnlichkeiten über verschiedene Sprachen hinweg zu erkennen – und die Anzahl dieser Sprachen nimmt ständig zu.

04. Erstellung und Bereitstellung des Berichts

Nach Abschluss des Prozesses erhält die Lehrkraft eine Übersicht der Analyseergebnisse – entweder über die zuvor verwendete Lernplattform, per E-Mail oder über den Web-Posteingang. Anhand des umfassenden Berichts kann die Lehrkraft abschließend beurteilen, ob ein Plagiat vorliegt. Hier können Sie sich einen Beispielbericht ansehen.

Unsere Quellen stammen aus drei Bereichen

Wenn man herausfinden möchte, ob eine Textstelle ein Plagiat ist, ist die größte Herausforderung die Suche nach der Quelle. Bei Plagiaten gibt es drei verschiedene Kategorien von Quellen, aus denen der ursprüngliche Inhalt stammen kann: das Internet, Veröffentlichungen und Texte von Studierenden. Alle drei Kategorien enthalten eine riesige und stetig wachsende Menge an Quelltexten, sodass es für Lehrkräfte nahezu unmöglich ist, potenzielle Plagiate ohne Hilfe zu finden.

Internet

Veröffentlichungen

Texte von Studierenden

Im Internet gibt es Milliarden von Webseiten mit unterschiedlichen Inhalten: wissenschaftliche Veröffentlichungen von Universitäten und Hochschulen, Dokumente von staatlichen Behörden, Presseartikel, Bücher, Nachschlagewerke usw. Zudem sind online verschiedene Schummel-Websites zu finden, auf denen fertige Texte abgerufen werden können.

Ein großer Teil des im Internet verfügbaren Materials ist allerdings nur über kennwortgeschützte Systeme zugänglich und wird daher von gewöhnlichen Suchmaschinen nicht gefunden. Zudem gibt es eine Vielzahl von Suchmaschinen, die verschiedene Bereiche abdecken, und riesige Mengen von Online-Inhalten, die normale Suchmaschinen nicht finden können. Urkund kann auf Quellen in all diesen Bereiche zugreifen.

Es gibt Hunderte Millionen von veröffentlichen Texten: Bücher, Nachschlagewerke, wissenschaftliche Artikel usw. Auf einige dieser Inhalte kann elektronisch über bestimmte Datenbanken zugegriffen werden, während anderes Material ausschließlich in gedruckter Form vorliegt. Urkund hat deshalb eine Strategie für wissenschaftliche Fachzeitschriften und Publikationen entwickelt, die für Sie besonders wichtig sind. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Partnerschaften mit Herausgebern und Verlagen in diesem Bereich zu erweitern. Derzeit kooperieren wir – um nur einige Beispiele zu nennen – mit Cengage, IEEE, Taylor & Francis und Wiley.

Natürlich können Kunden auch eigene Quellen für die Plagiatsprüfung bereitstellen, z. B. interne Datenbanken. Sie können sich jederzeit an uns wenden, wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema benötigen oder wissen möchten, wie unsere Redaktion mit Herausgebern und Verlagen zusammenarbeitet.

Plagiate betreffen natürlich auch häufig Quellen, die von Studierenden verfasst wurden. In solchen Fällen übernimmt beispielsweise ein Studierender unberechtigt Texte eines anderen Studierenden, der zuvor die gleichen Seminare belegt hat – an derselben Universität oder einer anderen Bildungseinrichtung. In manchen Fällen kopieren Studierende auch gegenseitig Teile aus ihren Arbeiten, bevor sie diese abgeben. Solche Texte von Studierenden werden in den wenigsten Fällen publiziert. Deshalb können Sie nicht im Internet oder in Veröffentlichungen danach suchen.

Ganz gleich, ob es sich um Bildungseinrichtungen oder Studierende handelt: Unsere Kunden können steuern, welche Texte bei der Analyse berücksichtigt werden sollen. Sie können sogar Ihre eigene Datenbank oder mit bestimmte Partnern gemeinsam genutzte Datenbanken heranziehen.

Wissenswertes zum Urkund-Bericht

Sie wissen jetzt, was Sie tun können, um Plagiate zu verhindern, und wir haben Ihnen gezeigt, wie wir an das Problem herangehen. Aber welche Vorteile bietet Urkund gegenüber anderen Lösungen? Hier finden Sie es heraus!